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Tag 1 – 30. Januar 2017

 

Am Montagmorgen fuhren wir mit dem Car bei der Schule ab. Wir fuhren von Hermrigen über Murten, Martigny nach Saas-Grund. Etwa in der Hälfte machten wir einen Stopp. Im Ganzen fuhren wir etwa 3 Stunden. Als wir ankamen freuten wir uns, wieder ein bisschen die Beine zu vertreten.

Das Haus in dem wir wohnten hiess Mischabelblick. Wenn man bei der Türe reinkam kam man geradeaus in den Aufenthaltraums und links eine Treppe hoch. Wenn man die Treppe rauf ging, konnte man durch eine Türe. Auf diesem Stock befanden sich ein 8er-Zimmer, zwei Doppelzimmer, zwei Duschen und zwei WCs. Auf dem zweiten Stockwerk hatte es ein 6er-Zimmer, zwei Doppelzimmer, den Essraum, die Küche und ebenfalls zwei Duschen und zwei WCs. Auf der obersten Etage hatte es ein 3er-, ein 4er- und ein 12er-Zimmer. Draussen neben dem Eingang hatte es noch einen Skiraum.

Die Tage im Lager waren eigentlich fast alle gleich. Um ca. 8 Uhr wurden wir geweckt. Danach gab es das Frühstück: Cornflakes, Brot, Butter, Nutella, Honig, Konfitüre und vieles mehr. Nach dem Frühstück mussten wir uns bereit machen für die Piste. Am ersten Tag waren Herr und Fischer und Frau Köhli noch nicht in Saas-Grund. Deshalb machten wir Dreiergruppen die auf dem Tellerlliift auf und ab fuhren. Eine Gruppe ging mit Simon auf den Anfängerlift. Um ca. 12.30 assen wir in einem Essraum unsere Sandwichs und tranken unseren Tee. Wir assen jeden Tag das Mittagessen im Skigebiet. Je nach Wetter entweder draussen oder drinnen. Am zweiten Skitag kamen Herr Fischer und Frau Köhli auch auf die Piste. Wir machten grössere Gruppen und durften auch nach ganz oben gehen. Am Nachmittag wechselten wir manchmal die Gruppen. Ende der Woche waren wir alle ziemlich besser geworden. Am letzten Tag durften wir im Restaurant der Mittelstation eine heisse Schokolade oder ein Tee trinken.

Als wir zurück im Lagerhaus waren duschten wir und spielten wir Spiele bis es das Abendessen gab. Nach dem Essen mussten wir unsere Ämtli erledigen. Das war das Schlimmste im Lager! Vor dem Zubettgehen gab es immer noch einen kleinen Nachtisch.

Die Rückreise war toll. Wir haben Musik gehört, Snacks gegessen und aus den eingebauten Radios Musik gehört. In der Hàlfte der Fahrt haben wir einen Halt gemacht. Dort konnten wir Süsses kaufen. Etwa um drei Uhr kamen wir zu Hause an.